TECHNOLOGIE & ZUKUNFT

Invasoren auf dem Teller

Eingeschleppte Tiere und Pflanzen richten in vielen Regionen der Welt ökologische und wirtschaftliche Schäden an. Einige der problematischen Neuankömmlinge haben durchaus kulinarisches Potential. Doch lässt sich das Problem einfach aufessen?
Autor: 
Kerstin Viering
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Invasoren auf dem Teller

Frittierter Feuerfisch? Oder lieber eine Portion Waschbär-Gulasch? Und vorweg vielleicht eine Suppe aus Chinesischen Wollhandkrabben oder Japanischem Staudenknöterich? Rezepte für derlei ungewöhnliche Gerichte kursieren inzwischen reichlich im Internet. Beworben werden sie oft nicht nur als schmackhafte Alternativen zu herkömmlichen Delikatessen. Sie sollen auch einen Beitrag zum Naturschutz leisten. Denn ihre Hauptzutaten sind Tiere und Pflanzen, die sich als invasive Arten unbeliebt gemacht haben: Von Menschen in andere Teile der Erde verschleppt, breiten sie sich in ihrer neuen Heimat rasant aus.

Das aber kann zu enormen ökologischen und wirtschaftlichen Problemen führen. Rund um die Welt gibt es zahlreiche Beispiele dafür, dass neue Fressfeinde oder Konkurrenten die heimische Flora und Fauna in Bedrängnis bringen. Ein 2023 veröffentlichter Bericht des Weltbiodiversitätsrates IPBES geht zum Beispiel davon aus, dass solche Neuankömmlinge zu den fünf wichtigsten Ursachen für den globalen Schwund der biologischen Vielfalt gehören. Zudem habe sich der wirtschaftliche Verlust durch solche Arten seit den 1970er Jahren alle zehn Jahre vervierfacht. Für das Jahr 2019 beziffert das Gremium die weltweiten Schäden auf mehr als 423 Milliarden Dollar.

Solche Probleme entstehen unter anderem dadurch, dass invasive Arten in ihrer neuen Heimat keine natürlichen Gegenspieler haben. Weder Feinde noch Krankheitserreger oder Parasiten schaffen es, ihre Bestände zu kontrollieren. Wenn sie dann noch günstige Lebensbedingungen vorfinden, breiten sie sich mitunter explosionsartig aus. Was aber, wenn der Mensch die Rolle der Fressfeinde übernimmt? Lassen sich die Bestände dann vielleicht auf unkritische Größen reduzieren?

Diese Idee stößt seit etwa zehn Jahren auf immer mehr Interesse. Einer ihrer Väter ist der Biologe Joe Roman von der University of Vermont in den USA. In einem Interview berichtete er kürzlich, wie er während seiner Doktorarbeit an der Küste der kanadischen Provinz Nova Scotia Steine umdrehte – und feststellte, dass er damit nicht der Einzige war. Er selbst suchte nach der aus Europa eingeschleppten Gemeinen Strandkrabbe, die in Nordamerika Seegras zerstört und zur Gefahr für heimische Muscheln, Fische und Krebse geworden ist. Gleichzeitig aber sammelte ein Mann dort die ebenfalls invasiven Großen Strandschnecken. Allerdings nicht aus wissenschaftlichem Interesse, sondern um sie als Meeresfrüchte auf dem Markt zu verkaufen. „Als Naturschutzbiologe versuche ich, Leute oft davon zu überzeugen, ihren Konsum zu reduzieren“, sagt der Forscher. „In dem Fall aber dachte ich: Je mehr von diesen Schnecken er sammelt, umso besser.“

Seither beschäftigt ihn die Frage, welche Invasoren essbar sind und wie man sie erfolgreich auf die Teller der Leute bringt. Er betreibt sogar eine eigene Website namens „Eat the Invaders“ (http://eattheinvaders.org/), um für die ungewöhnlichen Delikatessen zu werben. Er und sein Team stellen dort die verschiedensten Arten vor, erläutern ihre Herkunft, Geschichte und Problematik. Und unter dem Schlagwort „Eat me!“ gibt es zu jeder auch gleich ein paar passende Rezepte – von Spaghetti mit Strandschnecken über karamellisierte Ochsenfroschschenkel bis zum vegetarischen Knoblauchsrauken-Pesto. „Es gibt eine große Palette von Arten, die wir nutzen können“, erklärt der Forscher. „Viele davon werden in ihrer ursprünglichen Heimat geschätzt, weil sie ziemlich gut schmecken. Und wenn wir sie essen, können wir vielleicht etwas für unsere lokalen Ökosysteme tun.“

Diesen Ansatz verfolgen inzwischen auch zahlreiche andere internationale Fachleute, die sich mit Ökologie, Naturschutz und den durch eingeführte Arten ausgelösten Problemen beschäftigen. Das Institute for Applied Ecology im US-amerikanischen Corvallis veranstaltet zum Beispiel ein jährliches Koch-Event samt Wettbewerb für Hobbyköche, bei dem sich alles um die Zubereitung von invasiven Arten dreht. Zudem hat das Institut ein eigenes Kochbuch zu dem Thema herausgegeben, für das bekannte Köche insgesamt 50 Rezepte beigesteuert haben.

Auch der U.S. Fish and Wildlife Service hat im Februar 2025 fünf invasive Arten zum Verzehr empfohlen. Die ursprünglich aus Südamerika stammenden Nutrias besäßen zum Beispiel ein mageres Fleisch, das mit seinem milden Geschmack an Kaninchen erinnere. Und der ebenfalls in Süd- und Mittelamerika heimische Grüne Leguan trage seinen Beinamen „Hühnchen der Bäume“ durchaus zurecht: Aus seinem wohlschmeckenden Fleisch lasse sich ein ausgezeichneter Eintopf zubereiten.

Für viele Menschen mag das erst einmal ziemlich gewöhnungsbedürftig klingen. Und längst nicht jeder ist experimentierfreudig genug für Gerichte aus völlig neuen Arten, die er bisher nicht einmal als essbar auf dem Schirm hatte. Etwas einfacher ist die Sache oft bei Fischen, Krustentieren, Muscheln und Co. Wer diese grundsätzlich mag, probiert oft auch mal ihre eingeschleppte Verwandtschaft aus anderen Teilen der Erde.

Einer der weltweit erfolgreichsten Invasoren, die mittlerweile häufig auf dem Teller landen, ist der Pazifische Rotfeuerfisch. Der war ursprünglich durch die Riffe und Lagunen des Pazifiks geschwommen und hatte Taucher mit seinem spektakulären Äußeren begeistert. Einen an die 40 Zentimeter großen Fisch mit auffälligem Streifendesign, der seine eleganten Flossen fast wie Federn spreizt, bekommt man schließlich nicht alle Tage zu sehen. Kein Wunder, dass die attraktiven Tiere auch bei Aquarianern rund um die Welt beliebt sind.

Aus irgendeinem Aquarium in Florida müssen jedoch um das Jahr 1985 ein paar Feuerfische in den Atlantik entkommen sein. Und damit nahm das Verhängnis seinen Lauf. Im Rekordtempo haben sich die Tiere im westlichen Atlantik, der Karibik und im Golf von Mexiko ausgebreitet. Mancherorts schwimmen heute Hunderte von Feuerfischen auf einem einzigen Hektar – fünf- bis 15-mal so viele wie in den ursprünglichen Lebensräumen des Pazifiks. Weder Krankheiten noch Parasiten konnten diesen beispiellosen Siegeszug aufhalten. Und gegen viele Gegner hilft das starke Gift, das Feuerfische in den Stacheln ihrer Rückenflossen mit sich herumtragen.

Umgekehrt sind die Neuankömmlinge selbst äußerst erfolgreiche Jäger. Ein einziges Exemplar frisst am Tag bis zu vier Prozent seines eigenen Körpergewichts an anderen Fischen und Krebsen. Und das bleibt nicht ohne Folgen. Etliche Studien auf den Bahamas und in verschiedenen anderen Regionen zeigen, dass die Bestände der Beutetiere parallel zum Siegeszug der Feuerfische massiv zurückgehen. Das aber kann ganze Ökosysteme umkrempeln. Denn unter den Opfern sind auch Papageifische, Doktorfische und andere Vegetarier, die Algen von der Oberfläche der Riffe abweiden. Wenn diese schwimmenden Gärtner fehlen, drohen die Korallenstöcke überwuchert zu werden. Grund genug also, etwas zu unternehmen.

In vielen betroffenen Regionen versuchen Naturschützer und Fischer, so viele Feuerfische wie möglich zu fangen. Mit Angeln oder Netzen klappt das zwar nicht, Spezialfallen sind noch in der Testphase. Doch da die Tiere nicht sonderlich aktiv und schnell sind, lassen sie sich für geübte Taucher relativ leicht mit einer Harpune erlegen. Dabei gilt es allerdings, sich vor den Giftstacheln in Acht zu nehmen. Denn die können nicht nur zu schmerzhaften Verletzungen führen, es drohen auch Muskelkrämpfe, Ohnmacht und Probleme mit dem Nervensystem. Sicherheitshalber verstauen die Feuerfisch-Jäger ihre Beute daher erst einmal in einem stichsicheren Plastikgefäß. Und bevor so ein Tier auf den Grill oder in die Suppe wandert, werden die gefährlichen Stacheln natürlich sorgfältig entfernt.

Wer Appetit auf das schmackhafte Fleisch der Tiere hat, muss allerdings kein Feuerfisch-Profi sein. Entsprechende Gerichte werden mittlerweile in Restaurants angeboten. Auf der Karibik-Insel Aruba hat der gebürtige Niederländer Patrick van Brakel sogar einen eigenen Imbiss gegründet, der sich ganz darauf spezialisiert hat. Vom frittierten Filet über Wraps und Sandwiches bis zu Fischfrikadellen und Brotaufstrich können Einheimische und Touristen dort verschiedene Feuerfisch-Spezialitäten probieren. Und die Fischer haben eine feste Abnahmestelle für ihren Fang.

Auch anderenorts stoßen die rotgestreiften Invasoren bei Köchen und Restaurantbesitzern auf wachsendes Interesse. Feuerfisch-Gerichte hätten kulinarisches Potential und böten eine gute Gelegenheit, die Öffentlichkeit auf die ökologischen Risiken von eingeschleppten Arten aufmerksam zu machen, heißt es zum Beispiel in einer Studie aus Florida. Damit sie auch tatsächlich häufiger auf den Teller kommen, müsse allerdings der Preis stimmen und eine zuverlässige Lieferung gewährleistet sein. Auf den Amerikanischen Jungferninseln sind Käufer laut einer anderen Analyse bereit, für Feuerfische ähnliche Preise zu bezahlen wie für üblicherweise gefangene Riffbewohner. Es gebe bereits eine latente Nachfrage, so dass es sich lohne, die Möglichkeiten einer kommerziellen Fischerei auszuloten.

Ähnliche Untersuchungen kommen mittlerweile aus vielen Regionen der Welt, die mit eingeschleppten Arten zu kämpfen haben. Ein Team um Guillaume Marchessaux von der Universität Palermo hat zum Beispiel mehr als 2000 Franzosen gefragt, ob sie den Kampf gegen aus Amerika eingeschleppte Blaukrabben durch Kauf und Verzehr der Tiere unterstützen würden. 96 Prozent der Befragten waren bereit, im Restaurant oder Fischgeschäft die für Krustentiere üblichen Preise auch für die Neuankömmlinge zu bezahlen. Vor allem junge Leute sahen Blaukrabben-Mahlzeiten als gute Möglichkeit, sich für den Naturschutz und die Gesellschaft zu engagieren.

In Deutschland scheinen Krustentier-Fans ähnlich aufgeschlossen zu sein. Mit Blaukrabben gibt es hierzulande zwar noch keine Probleme. Doch das Bundesamt für Naturschutz listet insgesamt zehn andere Krebstierarten auf, die in verschiedenen Regionen des Landes als Invasoren unterwegs sind. Und einige davon landen auch schon auf dem Teller.

Dazu gehört zum Beispiel der Rote Amerikanische Sumpfkrebs, der in Berlin seit 2017 immer wieder für Aufsehen gesorgt hat. Vor allem bei Regenwetter verließen die dekorativen roten Panzerträger die Gewässer, marschierten in Parks und auf angrenzenden Straßen herum. Mit ihren eindrucksvollen Scheren erinnern die bis zu 12 Zentimeter langen Tiere an kleine Hummer. Und sie entwickeln einen ungeheuren Appetit auf den Laich einheimischer Fische, auf Kaulquappen und andere Wasserbewohner. Zudem können sie die für heimische Flusskrebse sehr gefährliche Krebspest übertragen, gegen die sie selbst immun sind.

Seit 2018 werden Rote Amerikanische Sumpfkrebse in Berlin gezielt gefangen und auch in etlichen Restaurants als lokale Delikatesse angeboten – durchaus mit Erfolg. Seither scheinen die Bestände zu schrumpfen. Verschwunden ist der „Berliner Hummer“ aus den Gewässern der Hauptstadt aber nicht.

Es ist also offenbar gar nicht so einfach, gegen den Vormarsch von invasiven Arten anzuessen. Diese Erfahrung teilt Berlin mit vielen anderen Regionen rund um die Welt. Selbst die mittlerweile durchaus populäre Feuerfisch-Jagd erzielt nicht überall gleich gute Ergebnisse. Zwar zeigen Studien, dass sie durchaus zu einer Reduzierung der Bestände führen kann. Doch ob das dauerhaft etwas bringt und welche Anstrengungen man dazu unternehmen muss, hängt offenbar stark von den Verhältnissen vor Ort ab.

So gibt es in etlichen Regionen inzwischen Wettbewerbe, bei denen Freiwillige zu bestimmten Terminen versuchen, so viele Exemplare wie möglich zu fangen. Fachleute von der Reef Environmental Education Foundation in Key Largo in Florida haben die Folgen solcher Veranstaltungen in Florida und vor den Bahamas verglichen.

In beiden Fällen gelang es den Jägern, die Zahl der schwimmenden Eindringlinge im Schnitt um mehr als die Hälfte zu dezimieren. Doch nicht immer war der Erfolg von Dauer: Vor den Bahamas genügte ein Jagd-Tag pro Jahr, um die Feuerfisch-Zahlen in einem Bereich zu halten, der wahrscheinlich nicht zu einem Rückgang heimischer Arten führt. In Florida dagegen schafften es die Invasoren, sich rasch wieder zu vermehren und aus nicht bejagten Refugien wieder einzuwandern. Ein sorgfältiges Monitoring des jeweiligen Gebietes sei daher sehr wichtig, um die Bekämpfung effektiv zu organisieren, betonen die Forscher.

Zumal es die angepeilten Gegner schaffen, sich auf die Bedrohung einzustellen. Ein Team um Isabelle Côté von der Simon Fraser University im kanadischen Burnaby hat vor den Bahamas untersucht, welchen Einfluss die ständigen Nachstellungen auf das Verhalten der Feuerfische haben. Wo tagsüber häufig Speere drohen, sind die Tiere demnach weniger aktiv und verstecken sich tiefer im Riff als in nicht befischten Gebieten. Zudem verhalten sie sich vorsichtiger gegenüber Tauchern und verlegen ihre Aktivitäten eher in die Dämmerung. Das aber führt nicht nur dazu, dass die Feuerfisch-Jäger ihre Beute schlechter erwischen. Wahrscheinlich treffen die Neuankömmlinge so auch noch besonders häufig auf einheimische Fischarten. Denn gerade zu diesen Tageszeiten hält sich ein Großteil der Riffbewohner außerhalb ihrer Verstecke auf und landet daher umso leichter im Magen der gefräßigen Invasoren.

Die Idee, im Sinne des Naturschutzes zu Messer und Gabel zu greifen, kann manchmal also durchaus nach hinten losgehen. Und das liegt nicht nur an der Lernfähigkeit der Gegner, sondern auch an einem weiteren ihrer vielen Talente. Zwar hat es der gewaltige Appetit der Menschheit im Laufe der Geschichte immer wieder geschafft, kulinarisch interessante Tiere und Pflanzen stark zu dezimieren oder ganz auszurotten. Viele Invasoren aber sind unter anderem deshalb so erfolgreich, weil sie solche Verluste überkompensieren können. Je intensiver man ihnen nachstellt, umso stärker vermehren sie sich also. Eine Studie in Kalifornien hat zum Beispiel die Auswirkungen eines Bekämpfungsprogramms für die Gemeine Strandkrabbe dokumentiert. Nachdem man 90 Prozent der Population entfernt hatte, stieg die Zahl der unerwünschten Krebse in einem Jahr um das 30-fache an.

Zudem besteht die Gefahr, dass Menschen auf der Jagd nach invasiven Arten unabsichtlich zu deren Verbreitung beitragen. Dazu genügt es schon, ein bisschen unaufmerksam zu sein. Schon hat man unterwegs vielleicht ein paar Pflanzensamen verloren, ein bisschen Froschlaich in eine andere Region verschleppt oder ein paar kleine Krebse entkommen lassen – und ihnen so neue Reisemöglichkeiten verschafft.

Ein weiteres Problem kann ausgerechnet dann entstehen, wenn das Konzept „Eat them to beat them!“ auf den ersten Blick außergewöhnlich erfolgreich ist. Was ist, wenn die Nachfrage nach Invasoren auf dem Teller so groß wird, dass sich das Fangen oder Sammeln richtig lohnt? Skeptiker befürchten, dass interessierte Fischer und Jäger die lukrativen Eindringlinge dann doch nicht mehr loswerden und vielleicht sogar in neue Regionen einführen wollen – ökologische Schäden hin oder her.

All diese möglichen Risiken haben dazu geführt, dass nicht alle Fachleute das Anessen gegen biologische Invasionen für eine wirklich gute Idee halten. Neben unerwünschten Nebenwirkungen kritisieren sie vor allem die mangelnde Effektivität der Bekämpfungsversuche: Man könne gar nicht so viel essen, dass man die Bedrohung wirklich loswerde.

Davon gehen allerdings auch ausgesprochene Befürworter des Konzepts nicht aus. „Es ist unwahrscheinlich, dass eine solche Nutzung eine Art komplett aus dem Verkehr ziehen kann“, betont Joe Roman. „So hart können wir gar nicht arbeiten. Ein letztes Tier wird es da draußen immer geben.“ Vielmehr gehe es darum, die Zahlen so stark zu reduzieren, dass sich das Ökosystem erholen kann. „Invasive Arten zu essen macht Spaß, es ist ein Genuss und hat vielleicht auch einen Effekt“, resümiert der Biologe. Vor allem müsse es aber darum gehen, möglichst wenig neue Invasoren einzuschleppen. Wenn doch welche kämen, müsse man sie gut beobachten und rasch reagieren. „Und erst am Ende, wenn sie trotz allem schon eine Weile da sind, können wir dann ein gutes Essen genießen.“