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Höchstleistung mit Genuss

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Höchstleistung mit Genuss

Haben Sie Käse schon als Sportlerin genossen?

Ja, ich habe immer sehr gerne Käse gegessen, schon als Kind. Käse ist und war auch immer Teil meines Speiseplans, auch zu meiner aktiven Zeit. Besonders gerne mag ich sehr würzigen Käse, beispielsweise mit Apfel oder einem schönen Feigensenf.  


Wie oder wann genießen Sie Käse am liebsten?

Klassisch essen wir Käse immer zur Brotzeit, manchmal auch zum Frühstück. Aber das eher, wenn ich unterwegs bin, weil ich daheim meistens ein Müsli esse. Oder wir kochen mit Käse: in Nudeln, zum Überbacken oder im Salat, da gibt es viele Möglichkeiten.


Sie haben sich mit 25 Jahren vom Biathlonsport verabschiedet und sind jetzt dreifache Mama. Vermissen Sie manchmal das Sportlerleben?

Nein, ich finde, dass alles in seinem Leben seine Zeit hat und weil ich mit dieser Entscheidung nach wie vor sehr im Reinen mit mir bin. Ich habe 16 Jahre lang Leistungssport betrieben: Jetzt bin ich Mama und das genieße ich wirklich sehr. Ein „Sportlerleben“ ist einfach anders anstrengend. Natürlich ist es auch als Mama so, dass man manchmal an seine Grenzen stößt, aber als Leistungssportler kommt man einfach jeden Tag an seine Grenzen. Man hat bloß hin und wieder Glücksmomente, wenn man besonders erfolgreich ist. Ich finde, mit Familie und den Kindern ist es so, dass man einfach täglich sehr viele wunderbare und schöne kleine Momente miteinander hat. Das ist sehr schön und wirklich befriedigend.


Worauf achten Sie bei der Ernährung Ihrer Familie?

Ich achte auf eine bewusste und auch auf eine abwechslungsreiche Ernährung. Es ist natürlich bei den Kindern so, dass sie nicht immer alles mögen und man sich schon ziemlich an den Vorlieben der Kinder orientiert. Es wird jeden Tag bei uns frisch gekocht, immer mittags. Abends gibt es dann Brotzeit, da steht vor allem Käse oder Aufstrich auf dem Tisch. Aber auch Gemüse oder Antipasti. Wurst essen wir eher sehr selten und wenig. Das warme Mittagessen ist mit Gemüse, Kartoffeln oder Reisnudeln, alles ganz bunt gemischt. Fleisch gibt es hin und wieder, aber zweimal die Woche maximal.


Sind Sie eine strenge Mutter?

Ich denke schon, dass ich relativ diszipliniert bin. Es ist mir wichtig, dass wir uns zuhause an gewisse Regeln halten. Im Großen und Ganzen bin ich in erster Linie eine sehr liebevolle Mama, die aber auch Grenzen aufzeigt. Es ist wichtig, dass die Kinder diese kennen und auch verstehen, weil es einfach im Leben immer so ist, dass es Begrenzungen gibt. Das müssen die Kinder wissen und verstehen.


Was sind ihre persönlichen Wünsche?

Ich wünsche mir, dass meine Kinder nach wie vor unbeschwert aufwachsen dürfen. Wir haben ja doch sehr schwierige Jahre hinter uns wegen Schule und Corona. Ich wünsche mir, dass sich auch die wirtschaftliche Situation wieder einpendelt und normalisiert, sodass wir vielleicht annähernd dahinkommen, wo wir in Deutschland vor der Pandemie waren.

Kaspressknödel mit Bergbauern Käse auf „Gurkennudeln“ und Rote-Bete-Sprossen

ZUTATEN (Das Rezept ist für 4 Personen)

260 g Knödelbrot in Würfel geschnitten

160 ml Vollmilch 3,5 %

3 Eier Größe M

1 EL Magerquark

2 EL Schnittlauch, frisch in Röllchen geschnitten

1 EL Petersilie frisch, gehackt

Salz, Pfeffer, Muskat, Zucker

1 kleine weiße Zwiebel, in Würfel geschnitten

½ frische Knoblauchzehe, gehackt

1 EL Butter

100 g Butterschmalz

200 g Bergbauernkäse würzig-nussig, grob gerieben

2 Gurken

2 EL Dill fein geschnitten

120 g Schmand

120 g Crème fraîche

etwas frischer Zitronensaft

1 Schale Rote-Bete-Sprossen

Zubereitung

Die gewürfelten Zwiebeln und den gehackten Knoblauch in Butter andünsten, mit Milch ablöschen und kurz aufkochen. Anschließend über das Knödelbrot geben und ziehen lassen. Danach Eier, Quark, Schnittlauch, Petersilie und grob gerieben Bergbauern Käse untermengen und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Aus der Masse Pressknödel formen und in Butterschmalz ausbacken. Für die Gurkennudeln die Gurken schälen, das Kernhaus entfernen und der Länge nach in dünne Spaghetti-ähnliche Streifen schneiden. Die Gurkenstreifen kurz in Salzwasser blanchieren, in Eiswasser abschrecken und auf einem Sieb gut abtropfen lassen. Währenddessen den Schmand, Crème fraîche, gehackten Dill, Salz, Pfeffer, Zucker, Zitronensaft inkl. –zesten sowie etwas Knoblauch zu einem Dip verrühren. Die Gurkennudeln durch den Dip ziehen und anrichten. Darauf die Kaspressknödel anrichten und mit Rote-Bete-Sprossen garnieren.

Weitere Rezepte und Genussmomente mit Magdalena Neuner gibt es auf der Bergader Webseite unter https://www.bergader.de/genussmomente